Geotechtronics GmbH
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Mo-Sa: 9:00-17:00In der chemischen Industrie müssen Produkte, Gebinde und Verpackungen zuverlässig und eindeutig gekennzeichnet werden. Ob Kanister, Flaschen, Fässer, Kunststoffbehälter, Kartonagen oder andere Verpackungen: Markiersysteme in der chemischen Industrie sorgen dafür, dass wichtige Informationen direkt am Produkt oder an der Verpackung verfügbar sind.
Je nach Produktionsprozess können beispielsweise Produktnummern, Chargennummern, Produktionsdaten, Seriennummern, Barcodes oder QR-Codes aufgebracht werden. Die industrielle Kennzeichnung unterstützt damit nicht nur die Identifikation von Produkten, sondern auch Produktionsabläufe, Lagerhaltung, Kommissionierung und Rückverfolgbarkeit.
Die chemische Industrie verarbeitet und verpackt eine große Bandbreite unterschiedlicher Produkte. Entsprechend vielfältig sind auch die eingesetzten Verpackungen und Oberflächen. Typische Gebinde sind Kunststoffflaschen, Kanister, Eimer, Fässer, Säcke, Kartons oder Metallbehälter.
Eine besondere Herausforderung besteht darin, dass diese Materialien unterschiedliche Oberflächeneigenschaften besitzen. Kunststoff, Metall, Glas oder beschichtete Verpackungen können beispielsweise sehr unterschiedliche Anforderungen an die verwendete Tinte und das Druckverfahren stellen. Bei industriellen Inkjet-Systemen können deshalb unterschiedliche Tinten für verschiedene Substrate eingesetzt werden.
Welche Kennzeichnung benötigt wird, hängt vom jeweiligen Produkt und Produktionsprozess ab. Häufig kommen unter anderem folgende Informationen zum Einsatz:
Die eindeutige Zuordnung von Produkten zu einer Charge ist in vielen Produktionsprozessen von großer Bedeutung. Eine direkt aufgebrachte Chargenkennzeichnung kann dabei helfen, Produkte innerhalb der Fertigung und Logistik eindeutig zu identifizieren.
Gerade bei wechselnden Produktionsaufträgen muss die Kennzeichnung flexibel anpassbar sein. Digitale Markiersysteme ermöglichen es, unterschiedliche Druckinhalte unmittelbar im Produktionsprozess zu erzeugen. Dadurch können beispielsweise Chargennummern oder fortlaufende Nummern automatisch geändert werden.
In der chemischen Industrie kommen zahlreiche unterschiedliche Verpackungsmaterialien zum Einsatz. Dazu gehören unter anderem Kunststoffe, Metall und Glas. Für die industrielle Produktkennzeichnung ist deshalb ein Markiersystem interessant, das nicht auf einen einzigen Untergrund beschränkt ist.
Thermal-Inkjet-Systeme (TIJ) arbeiten berührungslos und können mit geeigneten Tinten unterschiedliche Oberflächen bedrucken. NasaJet® nennt unter anderem Kunststoff, Metall und Glas als mögliche Substrate für TIJ-Markiersysteme. Je nach Material und gewünschter Beständigkeit muss dabei die passende Tinte ausgewählt werden.
Bei größeren Produktionsmengen werden Markiersysteme häufig direkt in bestehende Fertigungs- oder Verpackungslinien integriert. Ein Sensor kann beispielsweise erkennen, wann ein Gebinde die vorgesehene Druckposition erreicht. Anschließend wird der zuvor definierte Druckinhalt automatisch aufgebracht.
Stationäre TIJ-Systeme können dabei platzsparend in bestehende Anlagen integriert werden. Bei den NasaJet-Systemen NJ-1000 und NJ-2000 lässt sich der Druckkopf beispielsweise getrennt von der Steuereinheit montieren und über externe Sensoren ansteuern.
Nicht jede Anwendung in der chemischen Industrie erfordert eine vollständig automatisierte Produktionsanlage. Bei kleineren Produktionsmengen, häufig wechselnden Produkten oder großen und schwer beweglichen Gebinden können mobile Markiersysteme eine praktische Lösung darstellen.
Handdrucker ermöglichen die direkte Kennzeichnung von Verpackungen und Produkten, ohne dass eine komplette Produktionslinie angepasst werden muss. Bei stationären Anwendungen können dagegen fest installierte Druckköpfe mit Fördertechnik und Sensorik kombiniert werden.
Thermal Inkjet bietet für die industrielle Kennzeichnung einige praktische Eigenschaften. Der Druck erfolgt berührungslos, wodurch das Produkt beim Markieren nicht mechanisch belastet wird. Gleichzeitig lassen sich unterschiedliche Druckinformationen wie Texte, Zahlen, Daten, Barcodes und QR-Codes realisieren.
Ein weiterer Vorteil der TIJ-Technologie ist die kompakte Bauweise. Druckkopf und Steuereinheit können getrennt angeordnet werden, wodurch sich die Systeme auch bei begrenztem Platzangebot in Produktions- und Verpackungsanlagen integrieren lassen.
Bei der Kennzeichnung chemischer Produkte kommt es nicht nur auf das Drucksystem selbst an. Ebenso wichtig ist die Auswahl einer für den jeweiligen Untergrund und die Anwendung geeigneten Tinte. Je nach Einsatzbereich können beispielsweise Eigenschaften wie Wischfestigkeit, Abriebfestigkeit, Wasserbeständigkeit oder schnelle Trocknung relevant sein.
Welche Tinte tatsächlich geeignet ist, hängt vom konkreten Material, der Oberfläche, der Produktionsgeschwindigkeit und den Anforderungen an die Beständigkeit der Kennzeichnung ab. Deshalb sollte die Auswahl immer anhand des tatsächlichen Anwendungsfalls erfolgen.
NasaJet® bietet TIJ-Handdrucker und stationäre Markiersysteme für die industrielle Produktkennzeichnung. Die Systeme können für unterschiedliche Materialien und Oberflächen eingesetzt werden und ermöglichen die Aufbringung von Texten, Zahlen, Chargeninformationen, Barcodes, QR-Codes und weiteren Druckinhalten.
Für die chemische Industrie kommen dabei beispielsweise die Kennzeichnung von Kanistern, Kunststoffbehältern, Fässern, Flaschen, Kartonagen und anderen Verpackungen sowie die direkte Markierung von Produktions- und Chargendaten infrage. Stationäre Systeme wie der NasaJet® NJ-1000 oder NJ-2000 lassen sich in bestehende Produktionslinien integrieren; mobile NasaJet-Handdrucker eignen sich dagegen für flexible Kennzeichnungsaufgaben direkt am Produkt oder Gebinde.
Welche Kombination aus Markiersystem, Druckkopf und Tinte für eine konkrete Anwendung geeignet ist, hängt vom zu bedruckenden Material, der Produktionsgeschwindigkeit und den gewünschten Informationen ab. NasaJet® bietet hierfür unterschiedliche TIJ-Lösungen für die industrielle Beschriftung und Kennzeichnung.